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Woher kommen unsere Lebensmittel?

Schüler präsentieren für zwei Wochen Ergebnisse ihrer Recherchen im Landesmuseum Natur und Mensch.

Woher kommen eigentlich unsere Lebensmittel? Mit dieser Frage haben sich 23 Schülerinnen und Schüler der Graf-Anton-Günther-Schule in Oldenburg auseinandergesetzt. Im Rahmen ihres Wahlpflichtkurses „Rohstoffe, Landwirtschaft, Industrie“ beschäftigten sich die Achtklässler intensiv mit der modernen Landwirtschaft. Über den normalen Unterrichtsinhalt hinaus erarbeiteten sie sich über mehreren Doppelstunden aktuelle Daten zur Landwirtschaft werteten sie aus und setzen sie grafisch um.

Über den fachlichen Aspekt und den regionalen Bezug hinaus wurden dabei zahlreiche Fertigkeiten geübt, die für den weiteren Unterricht, aber auch für die persönliche Entwicklung bedeutsam sind. Denn das Aufarbeiten und Präsentieren von Daten und Fakten ist heutzutage ebenso wichtiges Handwerkszeug wie Tatsachen- und Methodenwissen. Ein Ziel der Graf-Anton-Günther-Schule ist es daher, die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler unter anderem in solchen Projekten so einüben und entwickeln zu lassen, dass ein angstfreier, erfolgreicher Umgang mit der Vermittlung des eigenen Wissens stattfinden kann.

Unterstützt wurden die Jugendlichen in dieser Thematik von der ehemaligen GAG-Schülerin Thale Alfs vom Kreislandvolkverband Oldenburg, die zusätzliche Materialien und ihre Erfahrungen zur Verfügung stellte.

Bis Ende Mai  werden die Poster für zwei Wochen in der interdisziplinären Dauerausstellung des Landesmuseums im Bereich „Geest“ zu sehen sein.  Dort sind unter anderem „Landwirtschaft“ und „Massentierhaltung“ sowie deren  Auswirkungen thematisiert. „Für die Schüler ist es eine schöne Möglichkeit ihre Ergebnisse in diesem Rahmen öffentlich zu präsentieren“, meint die Lehrerin der Schüler, Dr. Nina Holstermann.

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