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GAG-Kurzfilm erfolgreich beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Svenja Feierabend, Jana Gramberg, Charline Mehrings, Lea Ramke, Heleen Rip, Jasmin Suschke aus Jahrgang 8 wurden zur Preisverleihung am 29. Mai 2015 nach Osnabrück eingeladen. Dort wurde ihnen ein 2. Landespreis zuerkannt, und man belohnte sie mit einem Preisgeld von 200€ sowie einem Buchpreis.

Inspiriert von einem Ausflug nach Kalkriese Ende der 6. Klasse, recherchierten sie viel und erfanden einen neuen Ausgang der Varusschlacht, für den sie ein Drehbuch verfassten. Darin werden Zeitreisen dadurch möglich, dass man über gute Grammatikkenntnisse verfügt. Dieses Drehbuch ist dann mit Hilfe von Frau Teerling ins Lateinische und Englische übersetzt worden.

Trotz Schnee, Regen und Kälte begannen sie die einzelnen Szenen in der Schule, im Sandkruger Wald, im Landesmuseum Natur und Mensch sowie an Hünengräbern der Gegend zu drehen, die die Gruppe dann selbstständig zu dem 12 Minuten langen Film res gestae a bulla mutantur zusammenschnitt.

Die Jury lobte vor allem „die ideenreiche Umsetzung des Themas, die altersgemäße Anwendung der beiden Sprachen und die künstlerische Aufbereitung des Beitrags“, in dem die „sechs Schülerinnen … ins Jahr 9 n.Chr. zur Varusschlacht ins heutige Kalkriese [geraten] und … durch persönliches Erleben historische Begebenheiten und sogar grammatische Einsichten [erfahren]“.

Text & Fotos Lea Ramke, Heleen Rip, Jennifer Teerling

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