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Das Känguru der Mathematik hüpfte durch die GAG

Zeit für den jährlichen Mathematik-Wettbewerb, der in Deutschland zentral durch den Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V. mit Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin vorbereitet und ausgewertet wird. Durchgeführt wird der Wettbewerb jedoch an den Schulen. Und die GAG nimmt wieder daran teil, zusammen mit rund 900.000 Teilnehmern deutschland- und rund 6 Millionen Teilnehmern weltweit.

Ziel des Wettbewerbes ist es, das „mathematische Leben” an den Schulen zu unterstützen und die Mathematik für Schülerinnen und Schüler attraktiv zu machen und Freude daran zu finden. 261 Schülerinnen und Schüler saßen an den Wettbewerbsaufgaben und stellten sich freiwillig den Herausforderungen mathematischer Knobeleien. Aus drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden mussten Aufgaben bearbeitet werden. Zu jeder Aufgabe gibt es 5 Antwortmöglichkeiten, von denen genau eine Antwort richtig ist. Und die Antwort zu raten ist keine optimale Strategie, denn bei einer falschen Antwort werden vom Punktekonto vier Punkte abgezogen. Bei dem Känguru Wettbewerb darf kein Taschenrechner benutzt werden, es ist ja ein Mathematik-und kein Rechen-Wettbewerb!

Eine Aufgabe lautet beispielsweise: Andrew möchte einen Faden in 9 gleich lange Teile zerschneiden und markiert dafür die Schnittstellen. Rachel möchte denselben Faden in 15 gleich lange Teile zerschneiden und markiert ebenfalls die Schnittstellen. Dann zerschneidet Mary den Faden an allen markierten Stellen. Wie viele Teile entstehen dabei?

(A) 21 (B) 22 (C) 23 (D) 24 (E) 25.

Welche Antwort hätten Sie angekreuzt?

Mit Spannung erwarten wir nun die Ergebnisse. Wer wird wohl in diesem Jahr den weitesten „Kängurusprung”, d.h. die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten an der GAG geschafft haben? Die Ergebnisse folgen….

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