17620393 1311660818869226 6997189076873777039 O
17620393_1311660818869226_6997189076873777039_o
17436222_1311665192202122_7122035624087867619_o
17758339_1311660272202614_1602169817456930358_o
17545308_1311659525536022_4339645880725990817_o
17545470_1311659918869316_5825640426384125452_o
17434829_1311662242202417_7197416271564911155_o
17620090_1311663818868926_4890645007836874924_o
17636863_1311662672202374_58497933301926765_o
17637001_1311658662202775_8764978748451311712_o
17620393 1311660818869226 6997189076873777039 O 17436222 1311665192202122 7122035624087867619 O 17758339 1311660272202614 1602169817456930358 O 17545308 1311659525536022 4339645880725990817 O 17545470 1311659918869316 5825640426384125452 O 17434829 1311662242202417 7197416271564911155 O 17620090 1311663818868926 4890645007836874924 O 17636863 1311662672202374 58497933301926765 O 17637001 1311658662202775 8764978748451311712 O

Felix Jähn berichtet vom MINT-EC-Camp am HPI

Ich durfte vom 30. März bis zum 3. April an einem MINT-EC Camp am Hasso-Plattner-Institut teilnehmen. Im Rahmen dieses Camps sollte eine Anwendung für ein Tafel-/Projektionsystem, hier ein“Smartboard“, programmiert werden.

Um die Teamfähigkeit zu fördern, spielten wir am Donnerstag zuerst einige Spiele. Wir bekamen außerdem die Chance den Campus des HPI im Rahmen einer kurzen Rundführung kennen zu lernen. Am Abend bekamen wir eine Einführung in die Programmiersprache Java-FX. Der nächste Tag war komplett dem Design Thinking gewidmet. In diesem Rahmen sollten wir uns in kleinen Gruppen überlegen, wie man die Smartboard-Anwendungen optimieren kann, damit sie für Schüler und Lehrer einfacher zu bedienen sind. Unsere Ideen haben wir dann in verschiedenen Formen visualisiert und auch ersten Tests unterzogen. Am Ende des Tages hatten wir innerhalb unserer Kleingruppe festgelegt wie unsere Anwendung aussehen sollte und welche Anforderungen sie erfüllen sollte. Um diese Ziele einfacher erreichen zu können legten wir innerhalb unserer Gruppe fest, wer welchen Teil der Anwendung programmieren sollte. Erst am Samstag begannen wir mit der eigentlichen Programmierung. Der erste Schritt war hierbei ein Layout zu designen, damit die anderen Teammitglieder im Nachhinein die im Layout implementierten Knöpfe mit Funktionen versehen konnten. Um besser im Team arbeiten zu können benutzten wir ein Programm, welches wie eine Art Cloud für Programmcode funktioniert. Dieses vereinfacht den Austausch ungemein, führte allerdings auch häufig zu Problemen. Durch die kompetente Hilfe der HPI-Studenten ließen sich diese allerdings schnell lösen. Innerhalb der Programmierphase bekamen wir immer wieder die Chance unsere Anwendung auf den Smartboards des HPI zu testen. Als wir dann am Montagmorgen die Programmierung unserer Anwendung abgeschlossen hatten, begannen wir mit der Vorbereitung einer Präsentation. Mit dieser Präsentation wollten wir die Smartboard-Anwendung, welche innerhalb unserer Kleingruppe entwickelt wurde, den anderen Teilnehmern präsentieren. Diese gegenseitigen Präsentationen bildeten den Abschluss eines sehr interessanten MINT EC Camps.

Dieses Camp hat mir zu vielen neuen Erfahrungen verholfen. Dabei war es allerdings an keiner Stelle langweilig. Dadurch, dass wir Teilnehmer uns untereinander sehr gut verstanden haben, hat mir das gesamte Camp sehr viel Freude bereitet.