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2017 08 09 Sporthalleneröffnung – 8
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Die neue Sporthalle wurde offiziell eingeweiht

Ein ganz besonderer und eindrucksvoller Festakt fand am Montag statt, mit dem die neue Sporthalle offiziell ihrer Bestimmung übergeben wurde. In Anwesenheit vieler Vertreter des Kreistages und der Verwaltung, aber natürlich auch des Kollegiums und der Schülerschaft, wurde am Ende ein Schlüssel überreicht. Dieser wurde von Jens Hayen aus Materialien der alten Sporthalle hergestellt und symbolisiert so im Grunde auch den Entstehungsprozess der Sporthalle, aus Altem Neues entstehen zu lassen.

Einige Fakten zur neuen Sporthalle: die Gesamtbaukosten betrugen rund 3,1 Millionen Euro; die Nutzfläche wuchs von 1400 auf rund 2000 Quadratmeter; gebaut wurde insgesamt 17 Monate lang von 19 Firmen; sämtliche Lampen wurden auf LED-Technik umgerüstet; Umkleidekabinen, Gänge und Lagerräume wurden saniert und auf einen aktuellen Stand gebracht; neue Fluchtwege sowie eine Barrierefreiheit wurden hergestellt. Eine besondere Herausforderung stellte der Bau eines Fahrstuhls in das alte Gebäude dar sowie die wegen des Untergrundes notwendige Pfahlgründung des gesamten Gebäudes. Die Halle selbst erhielt einen neuen doppelten Schwingboden und wurde komplett modernisiert. Die neue Gymnastikhalle im Obergeschoss hat einen Größe von 350 Quadratmetern und wirkt sehr, sehr hell, freundlich und einladend.

Während der Bauphase waren Kreativität und Engagement der gesamten Sportfachgruppe gefragt, wovon Horst Westerheide und Frances Hartmann berichten konnten. Ob nun Klassenzimmer als Umkleideräume oder Judomattenlager genutzt wurden, Läufe ins Marschwegstadion organisiert oder das Forum zur Gymnastik genutzt wurden – alles wurde irgendwie möglich gemacht. „Und jetzt freuen wir uns auf die neue Halle“, betonte Horst Westerheide, “ und werden sie mit Leben füllen“. Ebenso natürlich die Vereine, die auch endlich die Halle wieder nutzen wollen. Landrat Carsten Harings betonte, dass aus Sicht des Landkreises die Anforderungen an die Schüler wüchsen und deren Lernbesingungen damit Schritt halten müssten. Außerdem sei Bildung ein wichtiger Standortfaktor für den Landkreis Oldenburg und für dessen Zukunftsfähigkeit. Dabei verwies er auch auf den nächten Bauabschnitt, der den Rückbau der Mensa und die Sanierung der Trakte D und F beinhalte. Schulleiter Wolfgang Schoedel bedankte sich ausdrücklich bei der zuständigen Architektin Christiane Grüter, aber auch bei dem für Bauangelegenheiten zuständigen Koordinator Matthias Moos, bei den Hausmeistern Andreas Habeck und Norbert Lustig für ihre Arbeit und ihr Engagement, ganz besonders aber bei Horst Westerheide, dessen Einsatz er als überragend qualifizierte.

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